MathematikLernrechner

Monte-Carlo-Simulation eines Zufallsexperiments

Simulationsergebnis und Unsicherheit. Mit eingegebenen Werten und nachvollziehbarem Rechenweg.

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DEIN ERGEBNIS Berechnet

Relative Häufigkeit

0,4947

Bis zu 10 signifikante Stellen; Zwischenwerte ungerundet.

Weitere Ergebnisse

Erfolge
4.947
Theoretischer Anteil
0,5
Standardfehler (Näherung)
0,004999719092
Mit nachvollziehbarem Rechenweg · KI-unterstützt entwickelt.
Auch dieses Ergebnis kann fehlerhaft sein. Wichtige Ergebnisse unabhängig prüfen.

So wird gerechnet

Allgemeine Formel

relative Häufigkeit aus N Simulationen

Formel mit deinen Werten

h = Erfolge ÷ 10.000 = 4.947 ÷ 10.000 ≈ 0,4947

Die Zahlen stammen aus deinen aktuellen Angaben. Zwischenwerte werden angezeigt gerundet und intern ungerundet weiterverwendet. „≈“ bedeutet näherungsweise gleich.

Schritt für Schritt

  1. Simulation festlegen

    p = 0,5; N = 10.000; Startwert = 12.345
  2. N Pseudozufallswerte erzeugen und Werte unter p als Erfolg zählen

    Erfolge = 4.947
  3. Erfolge durch die Anzahl der Versuche teilen

    4.947 ÷ 10.000 ≈ 0,4947
  4. Standardfehler der relativen Häufigkeit berechnen

    √(0,4947 · (1 − 0,4947) ÷ 10.000) ≈ 0,004999719092
DIE FORMEL DAHINTER

Monte-Carlo-Simulation eines Zufallsexperiments verstehen

Reproduzierbare Simulation unabhängiger Bernoulli-Versuche mit festem Startwert. Pseudozufallszahlen dienen dem Lernen, nicht kryptographischen Anwendungen.

Größen und Einheiten

Größe / FormelzeichenEinheitenWertebereich
Erfolgswahrscheinlichkeitdimensionslos0 bis 1
Simulationen Ndimensionslos1 bis 100.000
Zufallsstartwertdimensionslos1 bis 4.294.967.295

Durchgerechnetes Beispiel

Erfolgswahrscheinlichkeit: 0.5 · Simulationen N: 10000 · Zufallsstartwert: 12345

Allgemeine Formel

relative Häufigkeit aus N Simulationen

Formel mit deinen Werten

h = Erfolge ÷ 10.000 = 4.947 ÷ 10.000 ≈ 0,4947

Die Zahlen stammen aus deinen aktuellen Angaben. Zwischenwerte werden angezeigt gerundet und intern ungerundet weiterverwendet. „≈“ bedeutet näherungsweise gleich.

Schritt für Schritt

  1. Simulation festlegen

    p = 0,5; N = 10.000; Startwert = 12.345
  2. N Pseudozufallswerte erzeugen und Werte unter p als Erfolg zählen

    Erfolge = 4.947
  3. Erfolge durch die Anzahl der Versuche teilen

    4.947 ÷ 10.000 ≈ 0,4947
  4. Standardfehler der relativen Häufigkeit berechnen

    √(0,4947 · (1 − 0,4947) ÷ 10.000) ≈ 0,004999719092

Ergebnis: 0,4947

Voraussetzungen und typische Fehler

Reproduzierbare Simulation unabhängiger Bernoulli-Versuche mit festem Startwert. Pseudozufallszahlen dienen dem Lernen, nicht kryptographischen Anwendungen.

Wähle die Einheiten zu den eingegebenen Werten. Einheitenwechsel verändern die Einheit des Zahlenwerts; der Zahlenwert bleibt stehen. Bei Divisionen darf der Nenner nicht null sein. Weitere Einschränkungen werden direkt am Eingabefeld angezeigt.

Wo du das brauchst

Studium: Wahrscheinlichkeit und Statistik

Mathematik; Statistik; Qualitätsmanagement; Laborpraxis.

Einordnung: KMK Mathematik – Kern; Ausbildung – Qualität/Messtechnik. M-L5 Daten und Zufall; Stochastik.

Anwendungen in der Ausbildung: Industriekaufleute, Laborberufe, Fachinformatiker, Fertigungsberufe.

Rechner nach Beruf finden

Quellen und Prüfstand

Formelgrundlage: STA-023 im bereitgestellten Rechnerkatalog. Mathematischer Grundlagenrechner.

Prüfstand: Automatisierte Referenz- und Eingabeprüfungen. Eine unabhängige fachliche Freigabe für den öffentlichen Betrieb steht noch aus.

    Überarbeitet am .

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