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Hydrostatischer Druck und Auftrieb

Druck bzw. Auftrieb. Mit eingegebenen Werten und nachvollziehbarem Rechenweg.

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m/s²

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DEIN ERGEBNIS Berechnet

Hydrostatischer Überdruck

19.620Pa

Bis zu 10 signifikante Stellen; Zwischenwerte ungerundet.

Weitere Ergebnisse

Auftriebskraft (N)
98,1
Mit nachvollziehbarem Rechenweg · KI-unterstützt entwickelt.
Auch dieses Ergebnis kann fehlerhaft sein. Wichtige Ergebnisse unabhängig prüfen.

So wird gerechnet

Allgemeine Formel

p_h=ρgh; F_A=ρ_fluid·g·V_verdrängt

Formel mit deinen Werten

Hydrostatischer Überdruck = ((1.000 · 9,81) · 2) ≈ 19.620 Pa

Die Zahlen stammen aus deinen aktuellen Angaben. Zwischenwerte werden angezeigt gerundet und intern ungerundet weiterverwendet. „≈“ bedeutet näherungsweise gleich.

Schritt für Schritt

  1. Multiplizieren

    (1.000 · 1) ≈ 1.000
  2. Multiplizieren

    (2 · 1) ≈ 2
  3. Multiplizieren

    (0,01 · 1) ≈ 0,01
  4. Multiplizieren

    (1.000 · 9,81) ≈ 9.810
  5. Multiplizieren

    ((1.000 · 9,81) · 2) ≈ 19.620
  6. Multiplizieren

    ((1.000 · 9,81) · 0,01) ≈ 98,1
DIE FORMEL DAHINTER

Hydrostatischer Druck und Auftrieb verstehen

Die eingegebenen Größen werden in die angegebenen Basiseinheiten umgerechnet und in die Formel eingesetzt. Das Modell setzt konstante Parameter voraus.

Größen und Einheiten

Größe / FormelzeichenEinheitenWertebereich
Fluiddichte ρkg/m³, g/cm³0 bis 1.000.000.000 in der Eingabeeinheit
Fallbeschleunigung gm/s²0 bis 1E100
Tiefe hm, cm, mm, km0 bis 1.000.000.000 in der Eingabeeinheit
Verdrängtes Volumenm³, l, ml, cm³0 bis 1.000.000.000 in der Eingabeeinheit

Durchgerechnetes Beispiel

Fluiddichte ρ: 1000 kg/m³ · Fallbeschleunigung g: 9.81 m/s² · Tiefe h: 2 m · Verdrängtes Volumen: 0.01 m³

Allgemeine Formel

p_h=ρgh; F_A=ρ_fluid·g·V_verdrängt

Formel mit deinen Werten

Hydrostatischer Überdruck = ((1.000 · 9,81) · 2) ≈ 19.620 Pa

Die Zahlen stammen aus deinen aktuellen Angaben. Zwischenwerte werden angezeigt gerundet und intern ungerundet weiterverwendet. „≈“ bedeutet näherungsweise gleich.

Schritt für Schritt

  1. Multiplizieren

    (1.000 · 1) ≈ 1.000
  2. Multiplizieren

    (2 · 1) ≈ 2
  3. Multiplizieren

    (0,01 · 1) ≈ 0,01
  4. Multiplizieren

    (1.000 · 9,81) ≈ 9.810
  5. Multiplizieren

    ((1.000 · 9,81) · 2) ≈ 19.620
  6. Multiplizieren

    ((1.000 · 9,81) · 0,01) ≈ 98,1

Ergebnis: 19.620 Pa

Voraussetzungen und typische Fehler

Die eingegebenen Größen werden in die angegebenen Basiseinheiten umgerechnet und in die Formel eingesetzt. Das Modell setzt konstante Parameter voraus.

Wähle die Einheiten zu den eingegebenen Werten. Einheitenwechsel verändern die Einheit des Zahlenwerts; der Zahlenwert bleibt stehen. Bei Divisionen darf der Nenner nicht null sein. Weitere Einschränkungen werden direkt am Eingabefeld angezeigt.

Wo du das brauchst

Studium: Technische Mechanik und Baugrundlagen

Physik; Technische Mechanik; Fahrzeugtechnik; Maschinentechnik.

Einordnung: Physik – notwendiges Vorwissen/Kontext; Ausbildung – Technik. Physik-AHR: prozessbezogene Voraussetzung/Kontext; klassische Mechanik nicht als eigener zentraler Inhaltsbereich ausgewiesen.

Anwendungen in der Ausbildung: Industriemechaniker, Kfz-Mechatroniker, Mechatroniker, Anlagenmechaniker, Land-/Baumaschinenmechatroniker.

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Quellen und Prüfstand

Formelgrundlage: MEC-024 im bereitgestellten Rechnerkatalog. Physikalisches, wirtschaftliches oder technisches Lernmodell.

Prüfstand: Automatisierte Referenz- und Eingabeprüfungen. Eine unabhängige fachliche Freigabe für den öffentlichen Betrieb steht noch aus.

Überarbeitet am .

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